Wildkräuter Hustensaft

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Die aromatischen Holunderblüten sind eine ideale Grundlage für Kräutersirup. Sie sind nicht nur köstlich im Geschmack, sondern besitzen auch große Heilkräfte. Die hellen Blüten des Schwarzen Holunderstrauches wirken stimulierend auf das Immunsystem, sind schweiß und harntreibend und helfen unserem Körper unter anderem, eine beginnende Erkältung im Keim zu ersticken.

Ich gebe dem Kräutersirup auch noch andere heilkräftige Wildkräuter hinzu. Du kannst den Sirup aber genauso gut allein mit Holunderblüten zubereiten. 

Ergänzende Wildkräuter im Holundersirup

  • Salbei Blüten und Blätter – 

Die Heilpflanze Salbei hilft bei Verdauungsbeschwerden, Alzheimererkrankungen und Wechseljahrsbeschwerden. Äußerlich wird Salbei bei Zahnfleisch- und Halsentzündungen angewendet. Die Salbeiblätter wirken, als Tee zum Gurgeln zubereitet, entzündungshemmend bei Mund- und Rachenraumerkrankungen.

  • Spitzwegerich – Sie haben einen positiven Einfluss auf Nieren, Blase und Leber und helfen bei Husten und Bauchweh.
  • Spitzwegerich – Die Blätter des Spitzwegerichs gehören zu den bekanntesten Hustenmitteln und wirken besonders bei Erkältungen lindernd.
  • Zitronenmelisse – 

Anwendungsgebiete von Melisse

Zitronemelisse wird angewandt bei:

  • Schlafstörungen
  • Unruhezustände
  • nervös bedingte Magen-DarmstörungenVerwendet werden die vor der Blüte gesammelten und getrockneten Blätter. Die Melisse wirkt krampflösend, beruhigend und antiviral. Sie wird daher zur Heilung von Verdauungsproblemen und zur Förderung der Gallenabscheidung eingesetzt.
  • Majoran – Majoran ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblüter. Er kommt meistens nicht wild, sondern nur kultiviert vor. Der Majoran wird vorwiegend als Gewürz in der deftigen Küche verwendet. Hier hilft er auch, die schweren Speisen zu verdauen, denn er stärkt die Verdauungsorgane. Ausserdem stärkt er die Menstruation und hilft gegen Erkältungen. Äusserlich angewandt kann er nicht nur die Hautheilung fördern, sondern auch Kopfschmerzen lindern. Babies hilft er in Form der traditionellen Majoran-Salbe gegen Blähungen und Schnupfen.
  • Gundermann – Anwendungen. Der Gundermann ist ein wundervolles Heilmittel, wenn es um langwierige Krankheiten geht. Er hilft bei schlecht heilenden eitrigen Wunden und auch eitriger Bronchitis, Harnwegserkrankungen oder Schnupfen. Überall da, wo Eiter und Schleim fließt, ist Gundermann angesagt.
  • Rosmarin – Wirkungen - Rosmarinblätter enthalten viel ätherische Öle mit Zineol, Kampfer und Borneol, ferner Alkaloide, Saponin und organische Säuren. Innerlich eingenommen fördert die Droge den Appetit und wirkt gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl

Zugegen sind auch noch Apfelsinen und Orangensaft für eine Zugabe von Vitamin C.